Alexanderplatz – Berlins größter Platz

Der historische Alexanderplatz ist einer der größten Plätze Deutschlands

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Der lebhafte Platz wimmelt von Menschen und dort befinden sich Restaurants genau wie Bars und Geschäfte. Der Alexanderplatz wird von den Berlinern gerne mal „Alex“ genannt und ist einer der wichtigsten Plätze in der deutschen Hauptstadt. Darüber hinaus ist der Alexanderplatz ganz klar der größte Platz der Stadt. Nicht zuletzt hat der Alexanderplatz in der Stadt eine große Bedeutung als Verkehrsknotenpunkt für den öffentlichen Nahverkehr. Besucher von Berlin sollten sich den Platz in jedem Fall einmal anschauen. Nicht zuletzt auch, weil sich ganz in der Nähe viele Sehenswürdigkeiten der Stadt befinden.

Der Alexanderplatz: Imposant, lebhaft und zentraler Punkt in Berlin

Der Alexanderplatz gilt als Zentrum im Osten der Stadt und kann aus dem Alltag in Berlin allein schon wegen der Bedeutung als Verkehrsknotenpunkt nicht weggedacht werden. Der Platz mit gewaltigen Ausmaßen verändert sich außerdem hinsichtlich der Bebauung immer wieder und weist immer wieder ein neues Gesicht auf. Da kommen neue Restaurants oder Bauwerke hinzu und andere werden entfernt. Daher lohnt sich bei jedem Besuch in der Stadt ein Gang zum Alex mit seinen aktuellen Sehenswürdigkeiten. Direkt am Platz befinden sich nicht zuletzt ein Einkaufszentrum mit Kino und natürlich die Bahnstation von S-Bahnen, U-Bahnen, Bussen und sogar Regionalbahnen. Beim Warten auf eines dieser Verkehrsmittel sollte daher niemandem Langweilig werden.

Sehenswertes rund um den Alexanderplatz: Der Fernsehturm

Eine der interessanten Eigenschaften vom Alexanderplatz ist in jedem Fall auch die Nähe zu verschiedenen Sehenswürdigkeiten. Nur ein wichtiges Beispiel ist der Berliner Fernsehturm. Dieser befindet sich sogar direkt auf dem Platz und ist allein schon wegen dem ganz besonderen Ausblick einen Besuch wert. Das Aussichtsgeschoss ist mehr als 200 Meter hoch und ein Drehrestaurant gibt es im Fernsehturm ebenfalls. Mittlerweile gilt der Fernsehturm auf dem imposanten Platz als Wahrzeichen der Stadt. Erbaut wurde dieser übrigens 1969 in der DDR. Heute besuchen jährlich mehr als 1 Million Menschen aus rund 86 Nationen den Turm. Daher ist der Besuch für alle Gäste interessant, die zumindest halbwegs schwindelfrei sind.

Weitere Sehenswürdigkeiten im direkten Umkreis vom Alexanderplatz sind der Berliner Dom, die Museumsinsel, das Rathaus und das Brandenburger Tor. Die Prachtstraße Unter den Linden ist genau wie das Nikolaiviertel nicht weit entfernt. Damit ist der Alexanderplatz ein guter Ausgangspunkt für die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Hauptstadt.

Die Geschichte hinter dem Berliner Alexanderplatz

Historisch gesehen befindet sich der Alexanderplatz in der Mitte von Berlin. Zumindest zum Zeitpunkt des Anlegens des gewaltigen, rechteckigen Platzes war dies der Fall. Heute ist die Stadt doch etwas gewachsen. Daher findet sich der Platz heute eher im Osten von Berlin. Angelegt wurde der immer wieder umgestaltete Platz im 17. Jahrhundert. Der heutige Name geht auf den russischen Zaren Alexander I. zurück. Dieser Name besteht seit dem Jahr 1805. Der Platz wurde genau wie die Bebauung im Umkreis bei Luftangriffen im 2. Weltkrieg zum größten Teil zertört. Im Anschluss wurde der Platz mit der Bebauung wieder aufgebaut. Die Neugestaltung erfolgte ab 1960 und jetzt wieder seit 2004. Es wird immer wieder diskutiert, ob der Fernsehturm sich wirklich auf dem Alexanderplatz befindet – oder eben nur direkt an dem imposanten Platz.

Hier gibt es weitere Informationen rund um die Entwicklung und die Entstehung von dem Platz. Dieser ist durch viele Einkaufsmöglichkeiten und die Nähe zu den bekannten Sehenswürdigkeiten sehr beliebt.Durch die zahlreichen Passanten gehört der Platz sogar zu den am meisten besuchten Plätzen in Europa. Ganz klar handelt es sich beim Alexanderplatz um den größten, innerhalb von einer Stadt liegenden Platz von Deutschland.

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